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5 TAGE/4 NÄCHTE
Wichtig: Es gibt keinen fixen Reiseablauf, da wir unsere Ausflüge immer an die aktuellen Wetterbedingungen und die Eigenheiten der Tierwelt anpassen. Ein fünftägiger Aufenthalt im Serere könnte jedoch folgendermaßen aussehen:
1. Tag:
Rurrenabaque – Río Beni – Serere
( IM DETAIL )
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Ankunft in Rurrenabaque, Fahrt über den Rió Beni in den Serere (2,5h).
Wanderung zum Basislager am Ufer des San Fernando-Sees (30min). Abendessen und Teambesprechung
Anmerkung: Während ihres Aufenthalts im Serere können Vogelliebhaber zu früher Morgenstunde Spaziergänge unternehmen. |
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Während der Fahrt auf dem Beni-Fluss in den Serere. Mit etwas Glück kann man Kaimane, Schildkröten und Capibaras sehen. |
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2. Tag:
San Fernando-See
( IM DETAIL )
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Nach dem Frühstück Wanderung zum Rió Beni, um Vögel und andere Tiere zu beobachten und um die riesengroßen Bäume und die subtropische Flora zu bewundern. Rückkehr zur Herberge, um Mittag zu essen und sich etwas auszuruhen. Nachmittags Fahrt über den San Fernando-See mit Besuch eines Tschakos (traditionell kultiviertes Ackerland, auf dem wir unsere ökologischen Nahrungsmittel anbauen).
Danach Spaziergang durch den Wald, wo wir u. a. Kautschukbäume sehen und lernen, wie man das Gummi gewinnt und welche Bedeutung diese Produkt in der Geschichte Boliviens, Perus und Brasiliens hat. Wir kommen an einer Schildkrötenbank vorbei, auf der sich auch Tapire, Jochis und Taitetus einfinden.
Danach kehren wir zum See zurück und fahren mit dem Kanu zu einem Vogelplatz, wo wir bei Sonnenuntergang traumhaft schöne Fotos machen. Rückkehr zum Lager und Abendessen. Danach können wir uns mit den Guides über die Erhaltung der Natur und die Traditionen der Gegend unterhalten oder zu einem nächtlichen Spaziergang aufbrechen, um Tapire, Jochis, Affen und andere nachtaktive Tiere aufzuspüren. |
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Sonnenuntergang am San Fernando-See. |
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Chichila-Affen beobachten Touristen. |
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3. Tag:
Gringo-See
( IM DETAIL )
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Nach dem Frühstück machen wir eine Wanderung zum Gringo-See und beobachten dabei Flora und Fauna. Dort angekommen, essen wir zu Mittag und ruhen uns während der Mittagshitze in den Hängematten der dortigen Hütte aus.
Von hier aus können wir auch Tiere außerhalb der Hütte beobachten. Nachmittags können wir auf den Pfaden am Ufer des Sees entlangspazieren oder im Boot über den See fahren. Bei Sonnenuntergang laufen wir auf einen der Stege hinaus, beobachten Vögel, Fische, Kaimane und mit etwas Glück Anacondas, die hier zu Hause sind, und genießen den frischen Abendwind. Rückkehr zur Herberge und Abendesssen.
Auch heute abend können wir entweder den Guides zuhören, wenn sie uns über ihre Erfahrungen im Naturschutz erzählen oder auf die Suche nachtaktiver Tiere gehen. |
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Ein Brüllaffe beobachtet einen Fotografen. |
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Beim Piranha-Angeln im Gringo-See. |
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4. Tag:
Insel-See
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Nach dem Frühstück wandern wir zunächst wieder zum Gringo-See, ruhen uns hier kurz aus, beobachten die Tierwelt des Sees und wandern dann weiter nach Tacuara, einem kleinen Hafen des Insel-Sees.
Hier essen wir zu Mittag und ruhen uns während der heißen Mittagszeit aus. Danach fahren wir in Kanus über den See und kehren zu Fuß wieder zur Herberge zurück.
Diese Wanderung kann bis in die Dunkelheit dauern. Deshalb nehmen wir Taschenlampen mit, auch, um Tiere beobachten zu können. |
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Ein Karakara ißt Fisch. |
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Eine Ecke des Insel-Sees. |
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5. Tag:
San Fernando-See - Rurrenabaque
( IM DETAIL )
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Nach dem Frühstück können wir entweder im Kanu über den San Fernando-See fahren, über Pfade spazieren oder uns in den Hütten ausruhen und je nach Lust und Laune Flora und Fauna beobachten. Nach dem Mittagessen kehren wir nach Rurrenabaque zurück. |
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Umarmung eines Ochoos, ein Baum, dessen Holz für den Bootsbau und dessen Harz fürs Angeln genutzt wird. |
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